
UMFRAGEBERICHT AB JETZT ONLINE
Let‘s Make ROOM FOR CHANGE!
Erfahrungen und Impulse aus den ersten Jahren im Architekturberuf
Wir dürfen auf die letztes Jahr im österreichischen Architekturnachwuchs durchgeführte Umfrage und die Auswertung in Form eines Berichts aufmerksam machen.
Der Bericht zur Umfrage wurde im Rahmen einer Auftaktveranstaltung der folgenden, gleichnamigen Informationskampagne „Let’s make ROOM FOR CHANGE“ am 12. Mai 2026, gemeinsam mit dem Soziologen Rainer Rosegger veröffentlicht und diskutiert. Am Podium durften wir hochkarätige Expert*innen wie Ajna und Adna Babahmetović, Robert Temel und Sabina Riss begrüßen. Kira Schinko moderierte die Diskussionsrunde, die sowohl zum Status Quo, zu konkreten Reformansätzen der Ausbildung, der Berufspraxis und institutionellen Rahmenbedingungen konstruktive Einsichten teilte. Auch das Publikum beteiligte sich mit spannenden Inputs.
Durch die positiven Reaktionen und das große Interesse an unserer Informationskampagne sind bereits weitere Diskussionsforen 2026 in Österreich in Planung. Zu konkreten Nachfolgeterminen wird auf dieser Website wie auch unserem Instagram-Account zeitgerecht informiert.



Im Sinne maximaler Transparenz, dem Creative -Commons (CC BY-NC-SA) Gedanken und für die ungefilterte Nachverfolgbarkeit der Umfrage können alle Fragestellungen der Umfrage hier im Detail eingesehen werden:
OFFENE ANTWORTEN | TEXT ANSWERS
Generell ist das überdurchschnittliche Interesse an der Beantwortung der offenen Text-Fragestellungen innerhalb unserer Umfrage zu betonen. Durchschnittlich etwa 65 wertbare Antworten konnten bei den insgesamt 28 offenen Fragen verzeichnet werden. Hier können die offenen Antworten als digitale Version nachgelesen werden:
Weitere Termine
werden laufend ergänzt
Vergangene Termine
Seit mittlerweile gut drei Jahren beschäftigt sich die Initiative zkmb (Zwischen Kosten schätzung, Muttermilch und Bauwende — zkmb.at) damit, in unterschiedlichen Settings — Workshops, Ausstellungen, Vorträgen, Panels und Lehraufträgen — die Arbeitssituation junger Architekturarbeiter*innen sowie den generellen Zustand der Profession zu durchleuchten und kollektiv zu thematisieren. Im Rahmen dieser Untersuchungen, Gespräche und Erfahrungsberichte — die auch prägend in einer gleichnamigen Wanderausstellung (2023–2025) Einfluss fanden — rückte eine Statistik in den Fokus, deren auffälliger Prozentsatz besonders ins Auge sprang. Diese Zahl bildete die ausschlaggebende Intention für diese selbstinitiierte und gänzlich über Förderungen finanzierte Studie und stand zu Beginn als zentrale Forschungsfrage:
Warum gibt es trotz 65 Prozent (weiblich gelesener) Architektur-Absolventinnen in Österreich so wenige befugte Architektinnen — welche strukturellen Hürden bestehen auf dem Weg dorthin?
Im Laufe des Projekts erweiterte sich das Untersuchungsinteresse auf eine allgemeinere Befragung von Absolvent*innen (jungen Architekturarbeiter*innen in Österreich, die ihr Studium innerhalb der letzten sechs Jahre abgeschlossen haben) und darauf, wie sie ihren Arbeitsalltag, den Berufseinstieg, die Hürden auf dem Weg dorthin sowie (Diskriminierungs-) Erfahrungen im Arbeitsleben im Jahr 2025 bewerten.
Gemeinsam mit dem Soziologiebüro agentur scan – Raum/Markt/Gesellschaft aus Graz und aufbauend auf bereits durchgeführten, thematisch ähnlichen Studien wurde im nächsten Schritt eine groß angelegte digitale Umfrage erstellt und im Zeitraum Anfang Mai bis Ende Juni 2025 zur Beantwortung geöffnet. Ziel dieser ersten derart umfangreichen Erhebung im Nachwuchsbereich Österreichs ist es unter anderem, den Status Quo detailliert zu erfassen, systemische Problemfelder zu identifizieren, herauszufinden, warum es nach wie vor augenscheinlich weniger Architekt*innen gibt, und insbesondere mögliche konkrete Hebel für positive Veränderungen aufzuzeigen.
Der nun vorliegende Bericht zu den Umfrageergebnissen beruht auf einer vorgelagerten Auswertung, einem Kurzreport und einer umfassenden Antwortanalyse von den Soziologiexpert*innen von agentur scan — Raum/Markt/
Gesellschaft. Der Textabschnitt METHODE UND TEILNEHMER*INNENMATRIX wurde lediglich lektoriert und entspricht nach wie vor dem Ursprungstext von scan. Alle weiteren Textabschnitte und ausführlichen Analysen wurden im Nachgang von den Mitgliedern von zkmb.at verfasst.
Dieser Bericht richtet sich an den Nachwuchs selbst, an alle relevanten Institutionen und an die Entscheidungsträger*innen an den ausschlaggebenden Hebeln: Kammervertreter*innen der Sektion Architektur, Studienverantwortliche, Chef*innen, Projektleiter*innen, etc.
Kerngruppe aus zkmb.at: Anna Firak, Silvester Kreil, Judith Kinzl, Theresa Reisenhofer & Marina Resch.
agentur scan — Raum/Markt/Gesellschaft:
Lisa Dietersdorfer und Rainer Rosegger
Grafik Umfragebericht: Anna Weberberger
GROSSES DANKESCHÖN FÜR DIE INHALTLICHE UND
ORGANISATORISCHE UNTERSTÜTZUNG AN:
Lisa Dietersdorfer und Rainer Rosegger von agentur scan
— Raum/Markt/Gesellschaft
Sabina Riß, Co-Autorin der Studie „Vereinbarkeit von Architekturberuf und Familie“ und Mitglied der Kammer der Ziviltechniker:innen
Barbara Kübler und Eva Gyüre stellvertretend für den Ausschuss Ziviltechnikerinnen der Kammer
Katharina Maun (und ihrem Team) von DODO — Agentur für
Marketing & Markenkommunikation
Markus Bogensberger, vormaliger Leiter des Referats Baukultur in der Steiermärkischen Landesregierung
ig Architektur Österreich
sowie an alle, die uns als Multiplikatoren tatkräftig bei der Suche nach Teilnehmenden und der Verteilung unserer Umfrage in ganz Österreich unterstützt haben!
und insbesondere an alle, die an der Umfrage teilgenommen haben!








diskurs - Verein für künstlerische Forschung,
Raumpolitik und Designstrategien
Schottenfeldgasse 64/22
1070 Wien
ZVR: 1533065475
Impressum

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Let‘s Make ROOM FOR CHANGE!
Erfahrungen und Impulse aus den ersten Jahren im Architekturberuf
Wir dürfen auf die letztes Jahr im österreichischen Architekturnachwuchs durchgeführte Umfrage und die Auswertung in Form eines Berichts aufmerksam machen.
Der Bericht zur Umfrage wurde im Rahmen einer Auftaktveranstaltung der folgenden, gleichnamigen Informationskampagne „Let’s make ROOM FOR CHANGE“ am 12. Mai 2026, gemeinsam mit dem Soziologen Rainer Rosegger veröffentlicht und diskutiert. Am Podium durften wir hochkarätige Expert*innen wie Ajna und Adna Babahmetović, Robert Temel und Sabina Riss begrüßen. Kira Schinko moderierte die Diskussionsrunde, die sowohl zum Status Quo, zu konkreten Reformansätzen der Ausbildung, der Berufspraxis und institutionellen Rahmenbedingungen konstruktive Einsichten teilte. Auch das Publikum beteiligte sich mit spannenden Inputs.
Durch die positiven Reaktionen und das große Interesse an unserer Informationskampagne sind bereits weitere Diskussionsforen 2026 in Österreich in Planung. Zu konkreten Nachfolgeterminen wird auf dieser Website wie auch unserem Instagram-Account zeitgerecht informiert.



Im Sinne maximaler Transparenz, dem Creative -Commons (CC BY-NC-SA) Gedanken und für die ungefilterte Nachverfolgbarkeit der Umfrage können alle Fragestellungen der Umfrage hier im Detail eingesehen werden:
OFFENE ANTWORTEN | TEXT ANSWERS
Generell ist das überdurchschnittliche Interesse an der Beantwortung der offenen Text-Fragestellungen innerhalb unserer Umfrage zu betonen. Durchschnittlich etwa 65 wertbare Antworten konnten bei den insgesamt 28 offenen Fragen verzeichnet werden. Hier können die offenen Antworten als digitale Version nachgelesen werden:
Weitere Termine
werden laufend ergänzt
Vergangene Termine
Seit mittlerweile gut drei Jahren beschäftigt sich die Initiative zkmb (Zwischen Kosten schätzung, Muttermilch und Bauwende — zkmb.at) damit, in unterschiedlichen Settings — Workshops, Ausstellungen, Vorträgen, Panels und Lehraufträgen — die Arbeitssituation junger Architekturarbeiter*innen sowie den generellen Zustand der Profession zu durchleuchten und kollektiv zu thematisieren. Im Rahmen dieser Untersuchungen, Gespräche und Erfahrungsberichte — die auch prägend in einer gleichnamigen Wanderausstellung (2023–2025) Einfluss fanden — rückte eine Statistik in den Fokus, deren auffälliger Prozentsatz besonders ins Auge sprang. Diese Zahl bildete die ausschlaggebende Intention für diese selbstinitiierte und gänzlich über Förderungen finanzierte Studie und stand zu Beginn als zentrale Forschungsfrage:
Warum gibt es trotz 65 Prozent (weiblich gelesener) Architektur-Absolventinnen in Österreich so wenige befugte Architektinnen — welche strukturellen Hürden bestehen auf dem Weg dorthin?
Im Laufe des Projekts erweiterte sich das Untersuchungsinteresse auf eine allgemeinere Befragung von Absolvent*innen (jungen Architekturarbeiter*innen in Österreich, die ihr Studium innerhalb der letzten sechs Jahre abgeschlossen haben) und darauf, wie sie ihren Arbeitsalltag, den Berufseinstieg, die Hürden auf dem Weg dorthin sowie (Diskriminierungs-) Erfahrungen im Arbeitsleben im Jahr 2025 bewerten.
Gemeinsam mit dem Soziologiebüro agentur scan – Raum/Markt/Gesellschaft aus Graz und aufbauend auf bereits durchgeführten, thematisch ähnlichen Studien wurde im nächsten Schritt eine groß angelegte digitale Umfrage erstellt und im Zeitraum Anfang Mai bis Ende Juni 2025 zur Beantwortung geöffnet. Ziel dieser ersten derart umfangreichen Erhebung im Nachwuchsbereich Österreichs ist es unter anderem, den Status Quo detailliert zu erfassen, systemische Problemfelder zu identifizieren, herauszufinden, warum es nach wie vor augenscheinlich weniger Architekt*innen gibt, und insbesondere mögliche konkrete Hebel für positive Veränderungen aufzuzeigen.
Der nun vorliegende Bericht zu den Umfrageergebnissen beruht auf einer vorgelagerten Auswertung, einem Kurzreport und einer umfassenden Antwortanalyse von den Soziologiexpert*innen von agentur scan — Raum/Markt/
Gesellschaft. Der Textabschnitt METHODE UND TEILNEHMER*INNENMATRIX wurde lediglich lektoriert und entspricht nach wie vor dem Ursprungstext von scan. Alle weiteren Textabschnitte und ausführlichen Analysen wurden im Nachgang von den Mitgliedern von zkmb.at verfasst.
Dieser Bericht richtet sich an den Nachwuchs selbst, an alle relevanten Institutionen und an die Entscheidungsträger*innen an den ausschlaggebenden Hebeln: Kammervertreter*innen der Sektion Architektur, Studienverantwortliche, Chef*innen, Projektleiter*innen, etc.
Kerngruppe aus zkmb.at: Anna Firak, Silvester Kreil, Judith Kinzl, Theresa Reisenhofer & Marina Resch.
agentur scan — Raum/Markt/Gesellschaft:
Lisa Dietersdorfer und Rainer Rosegger
Grafik Umfragebericht: Anna Weberberger
GROSSES DANKESCHÖN FÜR DIE INHALTLICHE UND ORGANISATORISCHE UNTERSTÜTZUNG AN:
Lisa Dietersdorfer und Rainer Rosegger von agentur scan
— Raum/Markt/Gesellschaft
Sabina Riß, Co-Autorin der Studie „Vereinbarkeit von Architekturberuf und Familie“ und Mitglied der Kammer der Ziviltechniker:innen
Barbara Kübler und Eva Gyüre stellvertretend für den Ausschuss Ziviltechnikerinnen der Kammer
Katharina Maun (und ihrem Team) von DODO — Agentur für
Marketing & Markenkommunikation
Markus Bogensberger, vormaliger Leiter des Referats Baukultur in der Steiermärkischen Landesregierung
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sowie an alle, die uns als Multiplikatoren tatkräftig bei der Suche nach Teilnehmenden und der Verteilung unserer Umfrage in ganz Österreich unterstützt haben!
und insbesondere an alle, die an der Umfrage teilgenommen haben!








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